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                                                             BEKANNTMACHUNG

über die nochmalige öffentliche Auslegung des Planentwurfes zur 10. Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Mistelgau (Bereich Erweiterung Mashalder) gemäß § 4 a Abs. 3 BauGB

 

  1.   Der Gemeinderat Mistelgau hat in der Sitzung am 19.06.2017 beschlossen, den

      rechtsverbindlichen Flächennutzungsplan der Gemeinde Mistelgau zu ändern

      (10. Änderung im Bereich der Änderung und Erweiterung „Mashalder“).

      Die Änderung betrifft die Grundstücke Fl. Nr. 1146/Tfl., 1147/Tfl., 1148, 1148/1,

      1149, 1150, 1151, 1158/72/Tfl., 1158/99/Tfl., 1158/100, 1158/102, 1192/Tfl.,

      1193/Tfl., 1194/Tfl., 1203/Tfl. und 1281/Tfl. jeweils der Gemarkung Mistelgau

      (Allgemeines Wohngebiet -WA-). Die erneute Änderung betrifft die Grundstücke

      Fl. Nr. 1158/72/Tfl., 1158/99/Tfl., 1158/100 und 1158/102 jeweils der Gemarkung

      Mistelgau.

     

      Es wurde ein Planentwurf zur 10. Änderung des Flächennutzungsplans der

      Gemeinde Mistelgau durch das Architekturbüro Horstmann & Partner PartGmbH,

      Badstraße 13, 95444 Bayreuth erarbeitet.

     

  2.   Der Planentwurf einschließlich Begründung mit erneuten Änderungen wurde in der Sitzung vom 05.09.2017 vom Gemeinderat Mistelgau gebilligt.

                   

  3.   Der Entwurf mit Begründung liegt in der Zeit vom 10.10.2017 bis 25.10.2017

      in der Verwaltungsgemeinschaft Mistelgau, Bahnhofstraße 35, Zi. 3.05, während

      der Parteiverkehrszeiten öffentlich aus. Diese Auslegungsfrist wurde gemäß § 4 a

      Abs. 3 Satz 3 BauGB angemessen auf 2 Wochen verkürzt. Während der

      Auslegungsfrist können Bedenken und Anregungen (schriftlich oder zur Nieder-

      schrift) nur zu den nochmal geänderten Teilen der Planung vorgebracht werden

      (§ 4 a Abs. 3 Satz 2 BauGB). Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können

      bei der Beschlussfassung über den Flächennutzungsplan unberücksichtigt bleiben.

      Auf Wunsch wird die Planung erläutert. Gleichzeitig ist Gelegenheit zur Äußerung

      gegeben.

     

      Vereinigungen im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfs-

      gesetzes sind in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Abs. 2 des Umwelt-

      Rechtsbehelfsgesetzes gemäß § 7 Abs. 3 Satz 1 des Umwelt-Rechtsbehelfs-

      -gesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen, die sie im Rahmen der obigen

      Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht haben, aber hätten

      geltend gemacht werden können.

     

     

    Gemeinde Mistelgau                                               Mistelgau, 13.09.2017

     

    gez. Karl Lappe, 1. Bürgermeister