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BEKANNTMACHUNG


Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für die 2. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes „Mashalder“ Mistelgau der Gemeinde Mistelgau, Ortsteil Mistelgau
Der Gemeinderat der Gemeinde Mistelgau hat mit Beschluss vom 27.07.2020 die 2. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes „Mashalder“ Mistelgau als Satzung beschlossen.

 
Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt die Änderung des Bebauungsplanes in Kraft.
 
Jedermann kann den Bebauungsplan samt Begründung sowie über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, bei der Verwaltungsgemeinschaft Mistelgau, Bahnhofstr. 35, 95490 Mistelgau, 2. OG, Zimmer 3.05, während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.
 
Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.
 
Unbeachtlich werden demnach
 
1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
 
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans,
 
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,
 
4. nach § 214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,
 
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.
 
Gemeinde Mistelgau       Mistelgau, 25.09.2020
 
Gez. Karl Lappe, 1. Bürgermeister

BEKANNTMACHUNG

Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für die 4. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes „Schlot“ Mistelgau i. V. m. der Änderung und Integrierung des VEP „Wohngebiet Am Poppengässchen“ der Gemeinde Mistelgau, Ortsteil Mistelgau


Der Gemeinderat der Gemeinde Mistelgau hat mit Beschluss vom 31.08.2020 die 4. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes „Schlot“ Mistelgau i. V. m. der Änderung und Integrierung des VEP „Wohngebiet Am Poppengässchen“ als Satzung beschlossen.
 
Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt die Änderung des Bebauungsplanes in Kraft.
 
Jedermann kann den Bebauungsplan samt Begründung sowie über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, bei der Verwaltungsgemeinschaft Mistelgau, Bahnhofstr. 35, 95490 Mistelgau, 2. OG, Zimmer 3.05, während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.
 
Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.
 
Unbeachtlich werden demnach
 
1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
 
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans,
 
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,
 
4. nach § 214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,
 
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.
 
Gemeinde Mistelgau       Mistelgau, 25.09.2020
 
Gez. Karl Lappe, 1. Bürgermeister

 

 

Rechtskräftige Bebauungspläne der Gemeinde Mistelgau

Das Vermessungsamt Bayreuth hat alle rechtskräftigen Bebauungspläne der Gemeinde Mistelgau im Internet bereitgestellt. Unter dem u. a. Link können Sie die Bebauungspläne, diese sind in der Karte gelb umrandet eingezeichnet, auswählen. Durch einmal anklicken mit der linken Maustaste des Bebauungsplanes in der Karte öffnet sich das Fenster „Objekt-Information“. Jetzt ganz nach unter scrollen bis die Nachricht 

https://v.bayern.de/HTs7V

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